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Canon CanoScan N670U unter Windows 8: OK !

Im Beitrag "Canon-Scanner N670U: ein Fall für den Müll :-(" schrieb ich, dass der CanoScan N670 unter Windows 7 wohl nicht mehr einsetzbar ist. Dies stimmt jedoch nur bedingt und betrifft offenbar nur die 64-Bit-Version.
Auch, wenn Microsoft selbst sagt, dass der Scanner selbst in der 32-Bit-Version nicht unterstützt wird, ist dies doch der Fall. Möglich macht dies der Treiber für den "Lide20". Auch darüber schrieb ich und war enttäuscht, dass dieser nicht griff. Doch das Erstaunliche: ich installierte gestern morgen den N670U unter Windows 8 32-Bit Consumer Preview und siehe da: der Scanner ist wieder nutzbar !
Der Downloadlink für den N670U-Treiber (für Windows 7 !) auf der Canon-Seite führt übrigens zur Lide20.exe !
Damit sollte somit auch eine Installation unter Windows 7 32-Bit möglich sein.

Dummerweise findet man den Treiber nicht auf der deutschen Canon-Seite, sondern nur auf der von UK oder USA, womit ich zum zweiten "Dummerweise" komme, da ich nicht mehr weiß auf welcher ich ihn aufgetrieben habe. Das finde ich aber (wieder) raus. ;-)
Bis dahin kann man sich wohl aber auch mit der "Toolbox" weiterhelfen, die sich von der Canon-Seite über http://software.canon-europe.com/software/0024686.asp?model= beziehen lässt.

Schön also, dass der N670U doch noch weiter seinen Dienst verrichten kann, denn sooo schlecht isser nu auch wieder nicht. :-)

=> Übersicht der von den Windows-Versionen unterstützten Scanner
=> Treiber-Download für den Lide20 für Windows 7 (Canon U.S.A.)

Canon-Scanner N670U: ein Fall für den Müll :(

Viele Hersteller liefern für ihre älteren Geräte keine aktuellen Treiber oder 64-Bit-Treiber für Windows 7, sodass diese entweder mit älteren Treibern (XP/Vista) betrieben oder gar nicht mehr verwendet werden können.
Davon betroffen ist auch mein betagter, aber immer noch tauglicher Canon CanoScan N670U, für den es partout keine Treiber für Windows 64-Bit gibt; weder auf der deutschen Canon-Website, noch auf einer ausländischen.

Eine Alternative wäre der Treiber für den Lide25, aber der original Twain-Treiber kann dann nicht geladen werden, sodass sämtliche Software die darauf aufbaut den Scanner nicht nutzen kann.
Nach diversem Hin und Her, verschiedenen Treibern und sonstigen Versuchen, bliebe wohl nur noch das kostenpflichtige "Vuescan", doch bevor ich 40,- € für eine Software ausgebe, um meinen alten Scanner weiterverwenden zu können, kann ich auch gleich einen neuen kaufen. Ärgerlich, denn der N670U ist noch top in Schuss.

Tja, aber so macht man heutzutage eben Geld. :\

Top: SCCM-Treiberpaket von Fujitsu

Für die Neu-Ausstattung unserer Konferenzräume werden wir die alten DELL-Kisten ablösen und durch kleine Mini-PCs ersetzen.
Zunächst ging die Planung in Richtung ACER Aspire Revo, dann über HP bishin zu Fujitsu Esprimo Q900.
Aktuell haben wir nur ein Testgerät hier, aber es könnte sein, dass es die Lösung sein wird, weshalb ich bereits im SCCM anfange ein OSD für den Q900 einzurichten.
Daher sah ich eben auf der Fujitsu-Seite nach den Treibern, zwecks Einbindung und fand in der Liste tatsächlich ein SCCM-Treiberpaket mit rund 380 MB Größe.
Stark ! DAS nenne ich mal mitgedacht !

Der Download läuft und die Einbindung folgt. Bin mal gespannt wie's klappt.

Kinect: Verbesserte Treiber erleichtern Navigation in XBMC

Bereits am 23.01.2011 brachte die KinEmote-Gruppe ein Update der KinEmote-Software sowie der benötigten Treiber und Middleware raus.
Also neue Features werden folgende angegeben:

QUOTE:

New features and enhancements in version 0.4 beta

- Virtual Mouse mode with push-to-click action.
- Enhanced visual notifications in Boxee and XBMC.
- Choice of ‘push’ or ‘wrist wave’ to initiate hand tracking sessions.
- Audio notifications for session start, front plane, back plane and session end.
- Enhanced video feedback panel.
- HUD style indicators on video feedback that react to menu navigation and plane selection.
- Camera LED notifications – off when inactive, green for front plane, red for back plane.
- Xbox Kinect motor control to adjust the angle of your camera.
- Completely revised settings menus for simple intuitive configuration.
- Updated main user interface.


Nachdem ich die Files die Tage schon heruntergeladen hatte, kam ich gestern endlich auch mal zur Installation und zum Ausprobieren und hatte direkt einen positiven Eindruck.

Das Tracking scheint sensitiver und genauer zu sein also zuvor, sodass man keine steife Arm- und Handhaltung mehr die ganze Zeit haben muss, um XBMC zu steuern, sondern man inzwischen auch durch leichte "Wischbewegungen" Menüeinträge oder Listen scrollen/blättern kann. Auch die Handerkennung in den einzelnen Ebenen (Mid Plane/Back Plane) scheint besser geworden zu sein. Und selbst eine Distanz von 3,50m scheint ebenfalls nicht mehr das große Problem zu sein, da meine Gesten problemlos erkannt und umgesetzt wurden, was zuvor noch deutlich mehr Fummelei erforderte und mich nicht selten von der Couch rutschen ließ, damit ich dem Fernseher und der davor liegenden Kinect-Einheit näher kam.
Somit also schonmal: Top !

Lediglich die Farbe der LED ändert sich noch nicht, die in Abhängigkeit der Position innerhalb der Ebenen, rot oder grün leuchten soll. Bei mir blinkt sie weiterhin grün.
Auch fand ich noch keine Möglichkeit, die Einheit durch Ansprechen des Kinect-Motors per Software zu bewegen.
Beides könnte jedoch damit zusammenhängen, dass ich noch KinEmote 0.3 einsetze und - sofern es eine aktuellere Version gibt - dieses mal updaten sollte.

Das Navigieren im XBMC wurde dank dieses Releases schon wesentlich besser und komfortabler und kann eigentlich nur noch besser werden.
Ich freu' mich schon auf kommende Updates.

Den Download des aktuellen Releases gibt's hier.

Treiberschwergewichte

Früher war es üblich, dass Treiber auf einer 3,5" Diskette daherkamen, wobei sich auf der Diskette i.d.R. alle Treiber für ein System befanden.
In den nachfolgenden Zeiten des Speicherwahnsinns, in denen es auf ein paar tausend oder millionen Byte und Megabyte auch nicht mehr ankam, änderte sich das schnell.
Und wenn ich heute Treiber benötige, muss schon mal der USB-Stick mit GB-Fassungsvermögen her.

Grafiktreiber sind schon länger ordentliche Brocken, aber beim Download von Treibern für einen HP Elite PC 8100 SFF kam ich dann eben doch mal ins Staunen.
Hier ist alleine schon der Audiotreiber rund 30 MB groß. Gut, mag man vielleicht auch schon so gewohnt sein. Dass aber die Netzwerktreiber mit bis zu 267 MB (!) daherkommen, finde ich schon krass. Was beinhalten die ? Bringen dir mir gleich ein ganzes Netzwerk mit ? Gut, der 267 MB Treiber ist für multiple Betriebssysteme, aber der Broadcom NetXtreme Gigabit Ethernet Plus Drivers ist wohl nur für XP Professional. Pff......

Was man hier bei den Treibern sieht, kann man auch bei Software allgemein sehen. Hier heißt's: nicht kleckern, sondern klotzen.
Da freue ich mich doch immer über Programmierer und Wettbewerbe, bei denen man sieht, dass man mit geschickter Assemblerprogrammierung oder optimierten Routinen großes mit wenig Speicherplatz schaffen kann.



QUOTE:

Kleiner ist geiler

Doch darum scheint es den Codern auch gar nicht zu gehen. Natürlich schätzen Sie es, wenn ihre Arbeit gewürdigt wird. Doch vor allem scheint ihnen der Weg das Ziel zu sein. Gruppen wie Farbrausch machen sich den Computer untertan. Sie reizen, tricksen ihn aus, wringen ihm das letzte bisschen Rechenkraft aus den Schaltkreisen. So lange, bis er nach Eingabe eines nur 177 Kilobyte großen Programms einen siebenminütigen 3D-Videoclip ausspuckt, den er in Echtzeit berechnet.
[...]
Hinter diesem Spektakel steht wirklich ein nur 177 Kilobyte großes Programm? Das ist programmiertechnischer Wahnsinn. Zum Vergleich: Aktuelle 3D-Spiele benötigen nicht selten mehrere Gigabyte Speicherplatz.

Quelle: SPIEGEL ONLINE





QUOTE:

Kritik am PC

Viele Szener aus der Frühzeit der Demoszene missbilligen heutige PC-Demos, insbesondere solche aus der „Unlimited“-Kategorie, also ohne eine Beschränkung des Hauptspeichers oder der Programmgröße. Ihr Vorwurf ist, dass man durch die fortschrittlichen technischen Rahmenbedingungen komplexe Grafik wie Texturen oder gerenderte 3D-Modelle komplett in den Arbeitsspeicher einlesen kann, während man früher aufgrund des sehr kleinen Speichers gezwungen war, solche Details während des Ablaufs (Laufzeit) der Demo in Echtzeit berechnen zu lassen.

Für diese Kritiker besteht eine der wichtigsten Herausforderungen der Demo-Programmierung darin, durch Programmiertricks und ausgefeiltere Algorithmen immer mehr das Limit der Hardwarebeschränkungen auszureizen. Bei PC-Demos besteht aufgrund des Wegfalls dieser Beschränkungen darin keine Herausforderung mehr. Hierin liegt auch eine der Hauptursachen für die in den vergangenen Jahren stark zugenommene Aufmerksamkeit gegenüber Intros mit maximal 64KB, 32KB, 4KB oder gar 256 Byte.

Quelle: Wikipedia

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