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Smartwatch: Erstes Fazit

Nach den ersten Tagen mit der SONY Smartwatch 2 muss ich sagen: der Nutzen oder Mehrwert tendiert nahezu gegen null.
Das Problem ist, dass sich diese Art Technik bisher weder bei den App-Entwicklern, noch bei Unternehmen durchgesetzt hat. Und dabei könnte man richtig viel machen ! Öffentliche Einrichtungen wie Flughäfen oder Zoos könnten Pläne auf die Uhr bringen, Geschäfte ihre Angebote usw. . Bisher gibt es jedoch nur eine recht beschauliche Auswahl an Tools, die zudem doppelt und dreifach angeboten werden: Kalender-Apps, Mediaplayersteuerungen oder Benachrichtungs-Apps. Dazu kommt, dass sie alle ordentlich kosten. 1,59 oder sogar 3,50 € werden da schnell mal aufgerufen. Tja, die Konkurrenz ist eben noch zu klein und Werbung lässt sich auf den kleinen Displays auch nur schwer machen. Aber alleine daran sieht man schon, dass Smartwatches noch nicht wirklich der Renner sind, denn die Werbeindustrie scheint sie noch zu vernachlässigen.
Dazu kommt noch die Uneinheitlichkeit der Plattformen. Samsung Uhren sind nur mit Samsung Smartphones kompatibel und selbst das noch nicht einmal komplett. Und während Samsung und LG Android Wear auf die Uhren bringen, bringt Sony eine eigene Android-Variante. Und die neue Samsung Galaxy Gear 2 kommt mit "Tizen".

Die bisher für mich wirklich sinnvollsten Apps sind "K9 Mail for Sony Smartwatch 2" zum Mails lesen, "Smart GNavi" für die Navigation zu Fuß oder dem Rad und "Checklist" als Einkaufliste.
Das war's dann aber auch schon. Immerhin hielt die Uhr bisher 4 Tage lang mit einer Akkuladung durch und ist ein nettes Gimmick. Mehr aber auch nicht.

Videokonferenzsystem - Die Qual der Wahl

Unser veraltetes Videokonferenzsystem, eine Polycom Polyspan 512MP, soll abgelöst werden weshalb ich mich jetzt schon seit Tagen mit den einzelnen Anbietern und Technologien befasse.
SONY hat zu wenig Marktanteil, Tandberg ist zu teuer, Polycom ist teuer und auch mit Modellen wie der HDX 7000 nocht nicht hundertprozentig zufriedenstellend und LifeSize ? Die kannte ich ehrlich gesagt bis dato noch nicht.
Jetzt jedoch ließ ich mir bei einem Distributor mal ein LifeSize-System demonstrieren und war begeistert ! Obwohl die DSL-Leitung zu diesem Zeitpunkt nur 450 KBit/s hergab, hatten wir ein einwandfreies Full-HD Bild und klaren Ton ! Parallel übertrugen wir eine Präsentation und nutzten die Mehrpunkttechnologie, indem wir noch einen dritten Konferenzteilnehmer hinzuschalteten.
Und das beste: die LifeSize-Systeme sind zu SONY, Tandberg und Polycom kompatibel. Auch hiervon konnte ich mich überzeugen, indem wir einfach die danebenstehende SONY-Anlage anriefen und eine Testkonferenz starteten.

Der ehemalige Polycom Senior Vice President, Craig Malloy, ist Co-Gründer von LifeSize und war u.a. bedacht auf Kompatibilität, moderne Technik, aber auch auf den Preis ! Und genau der stimmt, wenn ich mir die beiden mir vorliegenden Angebot über eine Polycom HDX 7000 und eine LifeSize Express 200 HD betrachte. Rund 6.000,- € liegt der Preis für die LifeSize unter dem für die Polycom !
Ich denke somit ist klar, wohin die Reise geht.

Gefälschten SONY Memorstick Micro erwischt ?!

Vor kurzem erwarb ich im Amazon Marketplace einen SONY Memorystick Micro mit einer Kapazität von 2 GB. Der Verkäufer bot den Artikel zu einem etwas günstigeren Preis an, als Amazon. Nicht günstiger genug, um stutzig zu werden.
Dies jedoch wurde ich das erste Mal als ich nach dem Öffnen des Briefes die Karte in den Händen hielt, denn diese kam nicht in der üblichen Blisterverpackung daher, sondern lose in einem kleinen Plastiktütchen.

Tja, formatieren ist nicht und die angezeigte Speichergröße beträgt nur lächerliche 238 MB.
Also kontaktierte ich den Verkäufer, der um eine Rücksendung zwecks Prüfung und ggfs. Umtausch bat.
Das sollte er auch besser und vor allem sollte er mir eine Karte in Blisterverpackung schicken, denn ich denke es handelt sich um eine Fälschung.
Und diesen Verdacht habe ich nicht nur wegen des schlechten Aufdrucks sowie der kaum leserlichen "Seriennummer", die zudem bereits nahezu abgegriffen und nur noch schlecht lesbar ist. So etwas ist bei einem Originalprodukt nicht der Fall.
Dazu kommt noch, dass die Speicherkarte einer auf einer Abbildung gezeigten Fälschung sehr ähnlich sieht.

Somit kontaktierte ich jetzt zunächst SanDisk, den Hersteller, selbst, um erstmal nachzuhören was Sache ist.
Ihnen sollte ich Fotos von der Karte zuschicken und warte jetzt auf Antwort.
Bis dahin lese ich mich durch Beiträge, vergleiche Abbildungen und probiere Test-Tools aus.

- Umfangreicher Artikel auf ebay
- Inititative gegen gefälschte Sticks (mit Abbildungen)
- H2TestW: Test-Tool für Sticks und Speicherkarten
- HP USB Storage Disk Format Tool

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