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OneNote 2013 verlangt ein Kennwort (hinter Proxy)

Im Büro arbeitete ich lange Zeit mit OneNote 2010 unter Windows 7, daheim bereits mit OneNote 2013 unter Windows 8 und 10. Also stieg ich auch auf der Arbeit auf die aktuellste Version um, hatte aber immer wieder das Problem, dass meine Notizbücher nicht synchronisiert wurden. OneNote wollte permanent ein Kennwort und ich erhielt noch nicht einmal eine Kennwortmaske.
Ich hatte immer den Proxyserver in Verdacht, doch nach einigen Recherchen stellte sich dieser nicht als Problem heraus, sondern vielmehr die Windows Anmeldeinformationsverwaltung, die man in der Systemsteuerung findet.
Nachdem ich aus dieser die beiden Einträge "MicrosoftOffice15_Data:live:cid=..." und "MicrosoftOffice16_Data:live:cid=..." rauslöschte und OneNote startete, erhielt ich eine Benutzer- und Kennwortabfrage - von OneNote und nicht die typische, die man vom Proxy kennt. Nach Eingabe meiner Onedrive Anmeldedaten, synchronisierte OneNote 2013 dann auch wieder fröhlich.

*EDIT*

Heute morgen hatte ich wieder das Problem und das Löschen der Credentials in der Anmeldeinformationsverwaltung brachte diesmal nichts.
Hier half es nur, in OneNote über "Datei/Öffnen" auf "Konto wechseln" zu klicken und in dem sich öffnenden Fenster auf "Abmelden". Danach wieder anmelden und schon blieb auch die Kennwortabfrage wieder aus.

Ziemlich nervig das ganze.


**EDIT**

Und wieder verlangt OneNote nach einem Kennwort und die beiden bisherigen Lösungswege brachten diesmal nichts. Im aktuellen Fall half es, im jeweiligen Notizbuch Synchronisierungsstatus (rechte Maustaste auf das jeweilige Notizbuch) auf den Weblink zu klicken und die Anmeldedaten auf der Live Website einzugeben. Erst danach lief in OneNote die Synchronisierung durch! ^^

Einmal nicht bei Amazon bestellt...!

Ich bestelle zugegebenermaßen gerne und viel bei Amazon - und ich weiß auch schon warum. Einmal schaute ich bei der Bestellung eines 27" LG Monitors mal nicht genau hin und übersah, dass Verkauf und Versand über einen Händler geschehen und damit wurde mir auch wieder bestätigt, weshalb ich fast nur noch über Amazon bestelle!

Der Monitor hat aus meiner Sicht einen Defekt, da das Bild zwei helle Flecken am rechten Bildrand aufweist, als hätte der Monitor dort eine Beschädigung. Drückt man an der Stelle auf den Rahmen, verstärken sich die Flecken. Das würde auch dazu passen, dass das Gehäuse beim Auspacken erstmal mehrmals hörbar einklickte/einrastete.
Also beantragte ich einen Austausch über Amazon. Das war am Freitag nachmittag. Bei Amazon hätte ich sofort ein Rücksende Etikett bekommen und hätte das Gerät wieder zur Post gebracht. In diesem Fall aber erstmal Funkstille bis heute nachmittag!

Bis heute nachmittag. In meinem Rücksendeantrag schilderte ich diesen Fehler und bot an, Fotos mitzuschicken. Zudem wollte ich das Gerät nicht komplett zurückgeben, sondern lediglich umtauschen.
Die Antwort auf meinen Rücksendeantrag:

"Sehr geehrter Kunde,

Aufgrund unserer breiten Produkpalette können wir keine telefonische Fehlerqualifikation anbieten. Um den Fehler möglichst schnell und sicher zu klassifizieren bitten wir Sie direkten telefonischen Kontakt mit der Hersteller Hotline auf zu nehmen. [...]
"

Ähhhh, ja!
Ich wollte keine Fehlerqualifikation, -prüfung oder was auch immer, denn der Fehler ist ja offensichtlich. Ich wollte lediglich einen Austausch! Aber soweit schonmal danke für diese Standardnachricht, die ja nach nur zwei Tagen einging. Also darf ich den Krempel jetzt wieder aus dem Karton packen, den Hersteller anrufen und mich mit der Retoure herumschlagen. Klasse!
Eins weiß ich: bei dem Händler ordere ich nicht mehr und werde in Zukunft verstärkt darauf achten, dass Verkauf und Versand von Amazon erfolgen! Da mag man jetzt von halten was man will; für mich persönlich ist's schlichtweg stressfreier und einfacher!

Windows Live Account immer noch gesperrt

Der Windows Live Account meiner Freundin ist nachwievor gesperrt. Aber ich sollte ja innerhalb von 24 Stunden kontaktiert werden. Doch weit gefehlt. Der einzige Kontakt bestand aus einer E-Mail mit einer Kundenzufriedenheitsumfrage. Na, die kam mir ja gerade recht und viel entsprechend gesalzen aus, doch auch das wird kein Schwein interessieren.
Gestern abend jedoch half ich mir zunächst selbst. Ich formatierte besagten USB Stick mit FAT32 und machte ihn zum Wiederherstellungsdatenträger. Damit bootete ich Windows und ging in die Wiederherstellungsoptionen, um die cmd zu bekommen. Damit vertauschte ich die Bezeichnungen von "cmd.exe" und "magnify.exe" und startete den Rechner ohne den Stick neu. Im Anmeldefenster, in dem der gesperrte Account weiterhin erschien, klickte ich auf die Eingabehilfen und wählte die Bildschirmlupe aus. Aufgrund der vorherigen Umbenennung erhielt ich jetzt aber die cmd.exe und darüber aktivierte ich den Adminaccount mit dem Befehl: net user administrator /active:yes
Ich bootete den Rechner erneut und konnte mich nun auch als Administrator (ohne Kennwort) anmelden.

Über den Account war es mir leider nicht möglich, das gesperrte Konto zu einem lokalen zu machen, doch ich konnte einen neuen lokalen Account anlegen - oder wollte dies zumindest. Über die Windows 10 Funktion der Benutzerverwaltung drehte sich immer nur der blaue Kreis, aber nichts passierte. Erst über Windowstaste+R und dem Befehl control userpasswords2 konnte ich einen neuen User hinzufügen; aber auch nur einen, denn beim zweiten ging auch schon nichts mehr. Erst nach dem Schließen des Fensters und dessen erneuten Aufrufs konnte ich einen weiteren Account hinzufügen. Ich wählte sicherheitshalber einfach mal einen für sie und einen "Support"-User für mich.

Jetzt kann sich meine Freundin zumindest erstmal wieder an Windows anmelden (lokales Konto ohne Kennwort), doch ihr Live Account ist nachwievor gesperrt.
Kann nicht im Sinne des Erfinders - und der Kundenzufriedenheit sein!!!

Erfahrung mit der REWE Selfservice Kasse

Ende letzten Jahres eröffnete bei uns um die Ecke ein neuer, riesiger REWE Markt. Einkaufen dort macht wirklich Spaß, alles ist schick und nett drappiert, die Wege zwischen den Regalen sind geräumig und die Wartezeiten an den Kassen sind äußerst kurz. Und für diejenigen, die sich nicht an der normalen Kasse anstellen wollen, gibt es auch eine Selfservice Kasse wie man sie von IKEA zum Beispiel kennt. Man scannt dort seine Waren selbst ein, bezahlt per Terminal und geht. Soweit so gut. Und so dachte ich bei einem kürzlichen Einkauf, ich könnte dort doch auch mal bezahlen und die Kasse mal ausprobieren. Das Ergebnis ? Belustigend!

Ich stellte mich also an die Kasse, griff zum Scanner und legte los, denn wer diese Art von Kassen kennt, weiß was zu tun ist. Und so scannte ich zuerst den Barcode meiner Einkaufstüte, dann den Code des ersten, des zweiten und des dritten Artikels und hantierte auf einmal mit einer sich füllenden Tüte in der einen und einem Scanner UND Einkaufskorb in der anderen Hand herum. Also wollte ich den Korb abstellen und das tat dies, indem ich ihn in eine metallische Vorrichtung stellte, die eben wie ein Korbhalter aussah. Auf einmal jedoch piepte und blinkte die Kasse und nichts ging mehr. ^^ Kurz darauf kam eine Verkäuferin herbeigeeilt und erklärte ein wenig von oben herab, dass ich meinen Korb da doch nicht hinstellen könne, da es sich schließlich um eine Waage handele, auf die ich meine Tüte beim Befüllen stellen müsse, denn die darf ich nicht in der Hand halten.

Wie bitte ? Was ?

Ok, ich sah mir diese "Waage" also mal an und sagte, dass die aber nicht aussähe wie eine Waage und dass man sie vielleicht mal als solche hätte kennzeichnen können.
Wahrscheinlich war ich nicht der erste, der diesen unsäglichen Fehler begangen hat, denn sie schien genervt und betonte nochmal, dass dies aber so sei und es sich um eine Waage handele. Meinen Korb dürfe ich dort nicht hineinstellen, meine Tüte aber muss ich dort abstellen.

Und so hob ich also meinen verbotenerweise abgestellten Einkaufskorb aus der Waage, die wie ein Korbhalter aussieht, stellte meine Tüte dort ab und befüllte sie. Die Kasse piepte dann bei jedem Vorgang zweimal: einmal beim Scannen und einmal beim Eintüten des jeweiligen Artikels.
Danach ging's ans Bezahlen und ich wählte: EC-Karte. Ich schob meine Karte also ein und wartete auf die Abfrage der PIN oder auf eine Möglichkeit, auf dem Display zu unterschreiben wie bei IKEA. Stattdessen aber kamen zwei Kassenbons raus und die Kasse piepte erneut und meldete: "Bitte auf das Kassenpersonal warten".
Was hatte ich nun schon wieder getan ? Nichts, denn ich musste jetzt tatsächlich warten, bis die Angestellte wiederkam, mir einen Kugelschreiber in die Hand drückte, mit dem ich auf dem Ausdruck unterschreiben musste (wie beim normalen Vorgang an jeder Kasse auch). Danach nahm sie den Bon und schob ihn in einen Schlitz der Kasse.

TILT

Ähh.....ja. Eine wirklich gelungene Selfservicekasse. Da kann ich mich doch gleich an der normalen anstellen. Da geht's auch nicht schneller oder langsamer und ich muss mich nicht anmachen lassen, weil ich den Korbwaagenständertütenwieger missbraucht habe und ich muss auf keinen Kassierer warten, der mir einen Stift zum Unterschreiben auf Papier bringt!

Logitech G910: Tastenbeleuchtung für Profile nicht einstellbar

Chivalry mit zig belegten Tasten, Dying Light mit ebensoviel belegten Tasten, Cities;Skylines mit noch mehr belegten Tasten - und irgendwann kam ich durcheinander. Da bieten sich doch Tastaruren wie die Logitech G910 oder die Razer Chroma Black Widows an, auf denen sich einzelne Tasten individuell beleuchten lassen. Und so legte ich mir genau dafür die Logitech G910 zu.

Aber stand ich auch schon vor einem Problem: Die Logitech Gaming Software bietet für die G910 die Möglichkeit, alle Tasten leuchten zu lassen oder eben einzelne in der jeweils gewünschten Farbe. Versucht man nun jedoch ein Spielprofil anzulegen (oder ein bestehendes auszuwählen) und darin die Tastenfarbe anzupassen, wird man scheitern, da man nur die G-Tasten anpassen kann und den Rest hinnehmen muss wie er ist !
Was sich Logitech dabei gedacht hat ist mir - und anderen Betroffenen - schleierhaft. Eine Abhilfe schafft in diesem Fall nur die Nutzung einer Drittanbietersoftware und in diesem Fall von: "Gate of Dreams - Features of G910 ColorProfile Switcher for the Logitech G910 Orion Spark RGB Gaming Keyboard" (http://gateofdreams.de/).

Mit dieser Anwendung lassen sich Profile erstellen und die Farben den einzelnen Tasten zuweisen. Wird dann das Spiel gestartet, dessen ausführbare Datei man im jeweiligen Profil mit angeben muss, schalten sich auch die Tastenfarben um.
Wichtig: zunächst muss die Logitech Gaming Software gestartet sein und laufen und danach die Gate of Dreams Software, weshalb ich bei mir in deren Einstellungen den Haken bei "Starte mit 10 Sekunden Verzögerung" setzte.

Damit und erst damit macht die G910 genau das, weshalb ich sie kaufte, nämlich die individuelle Tastenbeleuchtung je nach Spiel umzuschalten.

OMG

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