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Notti vs. Hue Go

Das Nahe liegt manchmal so fern und so kam ich erst vorhin auf die Erleuchtung.
Aber worum geht's eigentlich?

Nun, ich sah kürzlich in einem YouTube Video den Notti, einen kleinen Plastikwürfel, der ein wenig an einen Eisberg erinnert, und der App gesteuert blinkt und verschiedenfarbig leuchtet, wenn man einen Anruf oder eine Benachrichtigung auf dem Smartphone erhält. Ich fand das ganz praktisch, weil ich schon das eine oder andere Mal einen Anruf verpasste oder auf eine wichtige E-Mail wartete und nicht ständig auf's Handy schauen wollte. Ja, das hat zwar auch eine farbige Nachrichten LED, aber die ist klein und das Telefon liegt auch nicht ständig in meiner Nähe. Und so wollte ich den Notti direkt bestellen, überlegte dann aber einen Moment und besann mich auf meine Philipp Hue Lampen. Könnte man die denn nicht auch nutzen? Immerhin hatte ich mal eine Anrufbenachrichtung verwendet, die mich dann aber nervte. Und in diesem Zusammenhang fiel mir die Hue Go ein, die ich mir im Sommer zugelegte hatte. Also recherchierte ich nach Benachrichtigungs Apps, die mit der Go kommunizieren können, als es mir siedend heiß einfiel: Hue Pro Tasker! Eine Zusatzanwendung zur Hue Pro App von Benjamin Chevoor. Hue Pro Tasker setzte ich bisher nur mal ganz kurz testweise ein, weil sie mir nich sooo gut gefiel und scheinbar auch nichts bis nur wenig konnte. Doch jetzt startete ich sie einfach mal und sah nach und siehe da: ich kann damit genau das realisieren, was man auch mit der Notti App machen kann. Dazu kann ich natürlich, dank der Hue Pro Anbindung, meine Lampen oder Lampengruppen wählen und erstellte mir so schnell drei, vier Tasks, die meine Hue Go nun blinken oder die Farbe wechseln lässt, wenn eine Nachricht über eine ausgewählte App (einschließlich Bedinung) oder ein Anruf eingeht.

Somit sparte ich rund 40,- und kann meine Go wieder nutzen, die nach Ende des Sommers meist ungenutzt herum lag. :-)

Kodi Update auf dem Amazon FireTV

Wie man KODI und andere Apps auf dem Amazon FireTV installieren kann, beschrieb ich in diesem Artikel ja bereits. Hatte man sich KODI bereits über diesen Weg installiert und möchte ein Update einspielen, könnte man es über denselben Weg machen, wobei jedoch zuvor KODI deinstalliert werden muss, was aber dazu führt, dass alle Einstellungen verlorengehen. Daher beschreibe ich hier kurz wie man Kodi auf dem FireTV aktualisiert und dabei alle Einstellungen beibehält.

Zunächst startet man auf dem FireTV KODI und geht dort unter "System/Datei Manager". Dort fügt man nun auf der linken Seite eine neue Quelle hinzu (Add Source und auf klicken) und gibt folgende URL ein: http://mirrors.kodi.tv/releases/android/arm . Dem neuen Eintrag gibt man eine Namen und fügt auf der rechten Seite als weitere Quelle den lokalen Download Ordner hinzu. Anschließend öffnet man den "Mirrors"-Pfad, dem man bei der Anlage einen eigenen Namen vergeben konnte und kopiert sich das aktuellste Kodi-Paket (am besten nur die Stables) in den Download Ordner (auf der FireTV Fernbedienung die Taste mit den drei horizontalen Linien drücken). Danach beendet man Kodi, wechselt im FireTV Menü in die "Apps" und installiert sich dort einen Dateimanager wie den ES Datei Explorer, den Total Commander oder irgend einen andere Filemanager, wonach man diesen anschließend startet und den Kodi Installer ausführt. Bei der Installation wählt man "Update" und lässt den Vorgang durchlaufen. Und das war's auch schon.

Nach abgeschlossener Installation startet man KODI, der sich kurz neu einrichtet und hat das aktuellste Updates inkl. der eigenen Einstellungen.

FireTV Stick: Woher kommen all die APKs ?

Auf dem Amazon FireTV Stick lassen sich Apps über den Amazon App Store installieren, der auf dem FireTV Stick bereits vorinstalliert ist. Allerdings werden einige Apps nicht angezeigt, weil sie mit dem Stick nicht kompatibel sind. Dennoch lassen sich diese Apps installieren, wenngleich sich ihre Bedienung stellenweise unkomfortabel gestaltet und z.B. eine Maus notwendig wird.

Die App-Pakete (APKs) lassen sich,wie bereits in meinem vorherigen Artikel beschrieben, per Sideload installieren. Tools wie die Amazon Fire TV Utility App, adbFire oder AGK Fire machen das möglich. Während letzteres auf die auf dem Smartphone oder Tablet installierten Apps zugreift und diese auf den FireTV Stick transferiert, erwarten die anderen die Auswahl von APKs. Doch woher nehmen, wenn nicht stehlen ? Nicht jeder stellt seine Apps abseits des Google Playstores als APK zur Verfügung. Man könnte den umständlichen Weg gehen und zum Beispiel mit dem ES Datei Explorer oder dem Android Assistant die installierten Apps wieder zu APKs zu schnüren und diese dann auf den PC zu kopieren. Einfacher geht es jedoch mit "Racoon" oder der webbasierten Lösung "APK Downloader".

Racoon ist eine Open Source Anwendung, die zunächst das Hinterlegen des Google Play Accounts erfordert. Wem dies nicht ganz geheuer ist, kann einen Blick in den Sourcecode werfen, einen Fake Account bei Google anlegen (die Device ID kann man dann später mit einem Tool auslesen) oder eben auf den APK Downloader ausweichen. Letzteres machte ich gestern, was problemlos funktionierte. Wer sich fragt wie er an die App-Details in der Google URL kommt, der sollte wie folgt vorgehen:

Wird in der Adresszeile nur https://play.google.com/store angezeigt (z.B. beim Opera), der klickt einfach in die Zeile, um die vollständige Adresse angezeigt zu bekommen: https://play.google.com/store/search?q=fing
Diese kopiert man danach in das Suchfeld des APK Downloaders und nur wenige Sekunden später steht das APK zum Download bereit und kann mit einer der oben erwähnten Lösungen übertragen und installiert werden.

Wie gesagt: ist die App nicht für das FireTV geeignet, bekommt man Probleme bei der Steuerung, was noch das geringste Problem wäre. So ist die Navigation innerhalb der Zattoo Live TV App echt nervig und auch in anderen Apps fehlt z.B. schlichtweg ein Mauszeiger.

Android-Apps - Tips III

Nach langer Zeit wollte ich mal wieder ein paar nette oder nützliche und zudem kostenlose Apps für Android empfehlen:

Kommunikation

Handcent SMS
Handcent SMS ist eine gelungene Alternative zur integrierten Standard SMS-Anwendung. Sie bietet zahlreiche Möglichkeiten, die Apps auf die eigenen Bedürfnisse anzupassen (Einstellungen und Themes) sowie Nachrichten zu verstecken, wenn sie nicht von jedem gelesen werden sollen. Handcent SMS funktioniert ähnlich wie Go SMS, bietet jedoch noch eine Reihe mehr Möglichkeiten.

Threema
Das was die WhatsApp-Macher nie hinbekommen haben, Verschlüsselung, bringt Threema von Anfang an mit und wurde eben dafür entwickelt. Threema stand ursprünglich für "End to End Encrypted Messaging" (Three E+M) und beschreibt damit bereits worum es geht: um die Ende zu Ende Verschlüsselung des Gesprächsverlaufs. Vom Funktionsumfang ist sie nach den letzten Updates WhatsApp nahezu identisch, sodass der Wechsel keinem schwer fallen sollte. Auch die Zahl der Nutzer ist rapide gestiegen, sodass man zahlreiche seiner Kontakte dort wiederfinden dürfte.


Foto und Bild

Photo Editor
Die kleine, kostenlose App bietet zahlreiche Möglichkeiten zur schnellen Bildbearbeitung und -optimierung vom Beschneiden, Drehen oder Ändern des Kontrasts und der Helligkeit bis zur Änderung der Farbstufen und des Histogramms, Anpassung Sättigung, der Korrektur von Gegenlicht, Perspektive, Roten Augen usw. . Zudem bringt sie eine Reihe von Effekten und einen Zeichnendialog mit, mit dem sich mal eben schnell bestimmte Bildteile z.B. mit einem farbigen Kreis oder einer Box markieren lassen.

Snapseed
Snapseed ist eine Anwendung, deren Stärken, ähnlich wie beim Photo Editor, in der Bildbearbeitung liegen. Zusätzlich bietet sie noch Funktionen zum Aufhellen oder Anpassen einzelner Bidlbereiche, indem man Punkte setzt, für diese einen Einflussradius auswählt und per Wischgeste den betroffenen Bereich aufhellt, abdunkelt, für diesen die Sättigung ändert usw. .
Darüberhinaus werden einige Effektvorlagen wir "Drama", "Grunge", "HDR Scape", "Tilt Shift" und "Retrolux" sowie Rahmen mitgeliefert.

Pixlr Express
Diese App ist der größere Bruder des "Pixlr-o-matic" und ermöglicht das schnelle und unkomplizierte Versehen von Bildern mit Effekten und Rahmen. Die App liefert einen leicht größeren Umfang an Overlays, Rahmen und Effekten als "Pixlr-o-matic", unterscheidet sich von der Funktionsweise aber nicht sonderlich.


Reise und Verkehr


Blitzer.de
Blitzer.de ist vermutlich die meistgenutzte App, wenn es um's Autofahren geht. Schnell, zuverlässig und leicht zu bedienen liefert sie zuverlässig Informationen über stationäre Blitzer. Ist einer nicht in der Datenbank hinterlegt, hat man während der Fahrt dank großer Schaltflächen und Regler leicht die Möglichkeit, einen Blitzer schnell und unkompliziert nachzumelden.
Damit ist die App ein Muss, nicht nur für Vielfahrer.


Einkaufen

Einkaufsliste
Den Einkaufszettel auf Papier kann man sich mit der "Einkaufsliste" sparen. Die App bietet die Möglichkeit, Kategorien anzulegen und Preise festzulegen, welche dann in der Liste auch addiert werden, sodass man gleich sieht, was der Einkauf kosten wird. Zudem kann man die Bildschirmrotation sperren, sodass sich die Liste nicht die ganze Zeit dreht, wenn man mit dem Handy durch den Markt läuft. Und über eine Freigabefunktion kann man den Einkaufszettel auch gleich jemandem zukommen lassen, der ihn sich nach Erhalt importieren kann.


Multimedia

Car Tunes
Mit Playlisten oder fummeligen und kleinen Buttons herumzuspielen, ist beim Autofahren weniger praktisch. Dieses Problem nahmen die Macher von "Car Tunes" auf und schufen eine App mit einer etwas anderen Benutzeroberfläche. Mit dem Finger wischt man über ein stilisiertes Rad, um zu den jeweiligen Funktionen zu gelangen. Ebenfalls durch wischen steuert man einzelne Funktionen und kann die Wiedergabe per Sprachbefehl anstoßen oder stoppen. Zudem gibt es eine Bluetooth Autostart-Funktion, die bei App-Aufruf automatisch eine Bluetooth-Verbindung zum jeweiligen Ausgabegerät aufbaut. Diese ist jedoch in der kostenfreien Version nicht beinhaltet.

MP3 Plus
Auf der Suche nach einem bestimmten Song ? Mit MP3 Plus wird man fündig. Dank vierer Suchmaschinen durchforstet die App das Internet nach dem gewünschte Titel/Interpret und bietet diesen mit bis zu 320 Kb zur Wiedergabe per Stream an. Zudem lassen sich Playlists anlegen und das jeweilige Stück sogar herunterladen ! Ob das erlaubt ist, braucht man sich hier aber wohl nicht zu fragen. ;-)

XBMC (demnächst: Kodi)
DER Mediaplayer schlechthin. Von der XBox fand er seinen Weg auf PCs und andere Plattformen und ist auch für Android verfügbar. Das ca. 50 MB große Paket lädt man sich von der Herstellerseite (www.xbmc.org) herunter und installiert einfach per "Ausführen". Danach hat man dieselbe Oberfläche wie man sie von der PC-Version gewohnt ist, deren Nachteil auf Handydisplays leider schnell deutlich wird: die Schaltflächen sind schlichtweg zu fummelig klein. Das nimmt man jedoch in Kauf, erhält man dafür halt einen mächtigen Mediacenter über den man auf Netzwerkfreigaben und DLNA zugreifen kann, um Videos, Fotos oder Audiofiles wiederzugeben. Zudem lassen sich zahllose AddOns nachinstallieren, die den Zugriff auf öffentliche Mediatheken, Streams und vieles mehr bieten.


System

App Ops Starter
Ganz klar eine der wichtigsten "Apps", auch wenn es im Grunde keine App, sondern nur ein Launcher ist, denn "App Ops Starter" macht nichts anderes, als die etwas versteckten Einstellungen Androids aufzurufen, mit denen man App um ihre Anforderungen beschneiden kann. Möchte man nicht, dass z.B. die Taschenlampen-App den Internetzugriff nutzt, stellt man diesen hier ab und wer nicht will, dass ein eBook-Reader Standortinformationen abfragt, dann lässt sich dies ebenfalls hier abstellen.

DiskUsage
Wer sich schon die ganze Zeit fragte was den Telefon- oder SD-Kartenspeicher so zumüllt, der ist mit dieser kleinen App gut beraten. Sie zeigt nach einem kurzen Scam grafisch den jeweils in Anspruch genommenen Speicherplatz an. Dabei lässt sich Anzeige bis auf Dateiebene runterbrechen, sodass man die einzelnen Dateien und deren Größe sieht.
Wirklich hilfreich beim Ausmisten.

ES Datei Explorer mit dem ES Task Manager
DAS Werkzeug für alle, die mit einer Anwendung alles auf dem Smartphone im Blick haben wollen. Die App liefert nicht nur einen ganz hervorragenden Datei Explorer (wie der Name schon sagt), sondern ermöglicht darüberhinaus auch das Anlegen von Mappings zu Netzlaufwerken und Cloudspeichern. Darüberhinaus kann man mit der Anwendung drahtlos Dateien zwischen anderen Telefonen austauschen, wenn sie den ES Datei Explorer ebenfalls installiert haben, das System prüfen, Tasks killen, den verbrauchten Speicherplatz einsehen und vieles mehr.
Der ES Datei Explorer ist definitiv ein Muss auf jedem Gerät, für alle die mehr machen wollen, als telefonieren, Musik hören und Nachrichten zu schreiben.

Helium
"Helium" ist ein Backup-Tool, das keine Rootrechte, dafür aber ein installiertes Pendant auf einem PC benötigt. Sicherungen von installierten Apps und deren Einstellungen lassen sich hiermit auf dem Telefon oder eben auf einem PC ablegen und komfortabel wieder zurücksichern. Die Bezahlversion bietet zudem auch die Sicherung in der Cloud.

OS Monitor
Der "OS Monitor" ist ein nützliches Werkzeug, um zu sehen, welcher Task wieviel Speicher verbraucht, mit der Möglichkeit, ihn auch gleich zu killen. Zudem bietet die App eine Übersicht über TCP-IP-Verbindungen, über die Systeminformationen (Laufzeit, Batteriezustand, CPU-Details usw.) und ein Log, in dem man sieht, welcher Prozess oder welche Anwendung was macht.

Set Calendar Colors
Wer sich über die vom System vorgebenen Farben der jeweiligen Kalender(einträge) ärgert, der kann mit "Set Calendar Colors" Abhilfe schaffen. Über die kleine, schlanke App lassen sich spielend einfach neue Farben für die Kalender festlegen.


Netzwerk und Online

Fing
Die schlanke App scannt das eigene Netzwerk nach aktiven Geräten und zeigt sie mit IP-Adresse und MAC an. Den Geräten können Icons und Namen vergeben werde, sodass man beim nächsten Mal schnell sieht was was ist.
"Fing" ist wirklich hilfreich, um zu prüfen was sich alles im Netzwerk tummelt und vor allem mit welcher IP - wenn ein Gerät auf einmal nicht mehr erreichbar ist (Voraussetzung: gleiche IP-Range).

Juice SSH
Per SSH auf Server oder Rechner zuzugreifen, ist mit dieser App wunderbar gelöst. Neben einem klaren und sauberen Layout bietet sie zudem eine einschiebbare Tastatur, die über die Standardtastatur hinausgeht und somit auch Tasten wie "STRG", "ESC", "TAB", Cursortasten und so weiter bietet. Die Bezahlversion bietet zudem die Möglichkeit Makros anzulegen, um häufig genutzte Befehle schnell und einfach auszuführen.

Wifi Analyzer
Der "Wifi Analyzer" dient zur schnelle Analyse der eigenen WLAN-Situation und der einen umgebenden. Übersichtlich kann man sehen ob anderen WLANs in der Gegend zu Überlagerungen führen und wie gut die eigene Leistung ist. Ein Kanalwechsel ist schnell gemacht, da man mit der App gut sehen kann, welche Kanäle sich für die Optimierung des eigenen Drahtlosnetzwerks eignen.

Tschüß WhatsApp, willkommen Threema !

Facebook uebernahm dieser Tage WhatsApp fuer die gigantische Summe von 19 (!) Milliarden Dollar. Ein wahnsinns Betrag, mit dem sich Facebook mit aller Gewalt seine Nutzerzahlen halten will und wie beim eigenen Angebot schon wieder die Milliarden Marke (an Usern) anpeilt. Doch evtl. könnte es auch anders laufen als gehofft, denn inzwischen sind die Anwender beliebter Dienste von Uebermahmen nur noch genervt. Keiner weiss so recht was dann mit den Daten geschieht, wie es weitergeht und ueberhaupt. Instagram, Skype (kein P2P mehr, dafuer mit Werbung), Viber, WhatsApp usw. . Also reagiert die Nutzerschar und zieht nicht mehr bereitwillig mit. Erst recht nicht, wenn es sich beim Einkäufer um eine Datenkrake wie eben Facebook handelt. Und so wirs nach Alternativen gesucht, die bereits in den Startloechern stehen. Und die atttaktivste heißt da derzeit: Threema. Eine End-to-End encrypted messenger app - woher auch der Name (ursprünglich "EEEMA" stammt) - aus der Schweiz.
Und wie viele meiner Kontakte bin auch ich gewechselt. Den WhatsApp Account werde ich in Kürze problemlos löschen können, da die Zahl der Wechsler in meinen Kontakten täglich steigt. Damit also: Tschüß WhatsApp. War schön mit Dir, aber Facebook kann mich mal. Willkommen Threema. Mal sehen wie's mit uns wird. :-)

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