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Gelöst: Outlook Kalender in Google Kalender anzeigen

In einem älteren Blogeintrag schrieb ich seinerzeit, dass ich nach der Umstellung auf Android 6.x die Kalendereinträge in Outlook nicht mehr im "Business Kalender" oder im Google Kalender angezeigt bekomme. Ich hatte mir zwar einen Exchange Account eingerichtet, aber sämtliche Versuche, die beiden Kalender zusammenzuführen, scheiterten. Auch das Microsoft Supportforum war hier erwartungsgemäß keine Hilfe. Bis heute, als ich die Eingebung hatte, ich könnte ja doch mal wieder nachsehen, was sich nach mehreren inzwischen entstandenen Seiten im entsprechenden Threat getan hat.
Und siehe da, es gibt dort tatsächlich einen hilfreichen Eintrag von einem User, der zum gewünschten Ergebnis führt!

Für alle, die also vor dem gleichen Problem stehen, hier die funktionierende Lösung:


Hallo Zusammen,

ich stand vor kurzem auch wieder vor dem Problem und bin nun endlich zu einer Lösung gekommen. Da ich jedesmal wieder von vorne losgesucht habe, will ich hier kurz beschreiben, wie ich die Kalender eingerichtet habe.
Zunächst die Ausgangslage:

Main Smartphone ist aktuell ein Samsung Galaxy S7 mit Android 6.
In Outlook.com verwalte ich alle meine Termine in verschiedenen Kalendern. Das hat vor allem den Hintergrund, da ich manche Kalender geteilt habe (z.B. Familienkalender). Auf Google-Kalender zu wechseln ist für mich keine Option, da ich hier das Problem mit der Einbindung in Outlook am PC habe.

Nun zum Vorgehen:

bei den Konten im Smartphone gibt es bei mir drei verschiedene Möglichkeiten, ein Exchange-Konto hinzuzufügen:

Exchange (mit einem blauen Symbol)
Exchange (mit einem roten Symbol)
Microsoft Active Exchange

Nach mehreren Versuchen hat nur Exchange mit dem roten Symbol (leider weiß ich nicht, was genau das für ein Unterschied ist - ich gehe aber davon aus, dass es die Gmail-App ist) zum Ziel führt.Hier muss man aber nach der Eingabe der Outlook.com-Adresse auf "manuelles Setup" gehen, da ansonsten nur ein E-Mail-Konto per IMAP eingerichtet wird. Im Setup kann man dann "Exchange" auswählen. Von da an geht alles fast automatisch. Bei mir kam später allerdings die Fehlermeldung, dass der Server nicht erreichbar war. Hier war bei mir als Server "outlook.com" eingetragen. Nachdem ich das in "eas.outlook.com" geändert hatte, hat das funktioniert.
Einiges Problem war dann, dass ich die Kontakte aus diesem Konto zwar anzeigen, aber nicht bearbeiten konnte. Daher habe ich für die Kontakte noch ein "Microsoft Active Exchange" Konto angelegt.

Jetzt klappt bei mir alles :-)
Ich hoffe, ich konnte damit dem ein oder anderen helfen.

Beste Grüße
Daniel

Lotus Notes: winmail.dat-Problem

Gerade Nicht-Outlook-Nutzer haben oftmals das Problem, dass sie ein Attachment namens "winmail.dat" oder "dateiname.dat" erhalten, das sie nicht öffnen können.
Darin beinhaltet ist entweder mal - gar nichts - oder aber der Nachrichtentext und/oder ein Attachment wie eine Powerpoint-Präsentation etc. .
Öffnen lassen sich die Anhänge wie im Eintrag "Winmail.dat öffnen" beschrieben. Die eigentliche Ursache liegt jedoch in erster Linie an Outlook und in zweiter Linie an Notes bzw. einer Einstellung in Domino.

Verursacher ist jedenfalls das ausschließlich von Outlook verwendete Transport Neutral Encapsulation Format (TNEF), welches bei E-Mails zur Anwendung kommt, die im Rich Text Format (RTF) erstellt wurden.
Um dieses Problem zu lösen, gibt es zwei Ansätze:

1. Änderung des Nachrichtenformats auf Absenderseite
- Generell für alle ausgehenden Nachrichten
- Bezogen auf den jeweiligen Empfänger

2. Einstellung auf Domino-Seite
- Seit Domino Version 7 sollten solche Anhänge konvertiert werden ("Previously, non-Microsoft software could not convert TNEF to readable text because the API was undocumented. Now, using newly published specifications, Lotus Domino 7.0.2 will be able to correctly convert such messages into readable form instead of an undecipherable WINMAIL.DAT file attachment.")
- Hinzufügen des Eintrags "TNEFEnableConversion=1" zur serverseitigen notes.ini
- Zusätzlich sollte im Personendokument im Domino Directory "Keep in senders format" eingetragen sein

Ich habe der Einfachheit halber mal relevante Links, insbesondere eine äußerst hilfreiche Anleitung für Outlook-User, zusammengetragen:

1. "IBM erweitert Lotus Notes und Domino um Blogs und RSS Feeds" => Artikel auf Heise.de: http://www.heise.de/newsticker/meldung/IBM-erweitert-Lotus-Notes-und-Domino-um-Blogs-und-RSS-Feeds-170432.html

2. IBM: Attachments to messages received from the Internet are named as winmail.dat => http://www-01.ibm.com/support/docview.wss?uid=swg21093342

3. CHIP Online: Winmail.dat bei MS Outlook - Lösungen für den E-Mail-Absender => http://forum.chip.de/redirect-to/?redirect=http%3A%2F%2Fwww.supportnet.de%2Ffaqsthread%2F2329304

4. Microsoft: Von einem Absender mit Outlook empfangenen e-Mail enthält eine Anlage "Winmail.dat" => http://support.microsoft.com/kb/278061

Outlook 2010: Ordner und Elemente werden nicht angezeigt oder Anzeige verzögert

Beim Öffnen von Unterordnern in einem Outlook-Postfach (Standard oder zusätzlich) werden Elemente oder Unterordner nicht angezeigt, nur verzögert angezeigt oder es erscheint eine Meldung, dass nicht genügend Speicher zur Verfügung stehen würde.
Ein seltsames Phänomen, da die Ordner sehr wohl Elemente und/oder Unterordner beinhalten und eben sehr wohl ausreichend Arbeitsspeicher zur Verfügung steht. Wenn man die Möglichkeit hat, via OWA auf das Postfach zuzugreifen, wird man die Ordner und Elemente sehen, was in Outlook selbst nicht der Fall ist.

Ausschlaggebend hierfür scheint der "Exchange Cache Mode" zu sein, sofern man diesen aktiviert hat.
Entfernt man den Haken in den Einstellungen für den Mailaccount, ist das Problem behoben. :\

Outlook: Sprache der Ordner zurücksetzen

Wenn man das "Problem" hat, dass ein Teil der Ordner in Outlook (auch OWA) in Englisch (z.B. "Inbox", "Sent Items", "Drafts", etc.) und ein Teil in Deutsch erscheint, während sämtliche Anzeigen und Funktionen sowie Optionen in Deutsch gehalten sind, kann man dies durch einen simplen Parameter lösen.
Am besten startet man Outlook über die "Ausführen"-Funktion (unter "START") und der Eingabe des Installationsordners und der Datei in "" (z.B. "C:\Programme\Microsoft Office\Office14\Outlook.exe") und dem Parameter /resetfoldernames.

Im Ergebnis sähe das ganze dann wie folgt aus: "C:\Programme\Microsoft Office\Office14\Outlook.exe" /resetfoldernames

Danach ist Outlook wieder komplett eingedeutscht.
Die Ursache für den Sprachenmix besteht oftmals darin, dass die Sprache der Ordner vom ersten MAPI-Connect festgelegt wird.
Wenn dies ein englischer MAPI-Client (Virenscanner, Backup, englisches Outlook, etc.) war, erscheinen die Ordner in Englisch.
Die Sprachversion, welche zuerst auf das Postfach zugreift, bestimmt also die Sprache des Postfachs.

Aufbau und Anpassung von Outlook-Profilen

In Outlook sind sogenannte "Profile" hinterlegt, in denen Einträge zu Anbindungen (Internet, POP, ...), der Profilname an sich und weiteres gespeichert sind.
Profile kann man sich schnell und einfach anlegen, löschen und zwischen ihnen wechseln, z.B., wenn es um die Verwendung mehrerer Exchangekonten mit einer Outlookinstallation geht.
Dies macht man über den Punkt "Systemsteuerung/E-Mail/Profile".

Aber wie sind die Profile an sich aufgebaut, wie kann man sie ggfs. reparieren, ohne dass man gleich ein neues anlegt (bei dem zusätzlich eingebundene Ordner und Postfächer nicht mehr vorhanden sind) und was verbirgt sich in ihnen ?

Die einfachste Methode, einen kleinen Einblick zu erhalten und das Profil leicht zu bearbeiten, ist der Einsatz des Freeware-Tools OLFix. Das kleine Werkzeug muss nicht installiert werden, gewährt einen Einblick ins Profil und kann auf Wunsch unbenutzte Einträge (in der Registry) selektieren und löschen. Darüberhinaus lassen sich damit weitere Reparaturen wie u.a. das Reparieren von defekten Links zu Kontakten oder das Lösen von Fehlern in Zusammenhang mit der Outlook-Suche oder beim Programmstart realisieren.

Einen Schritt weiter geht man mithilfe der Office Setup-Datei und ihrem Aufruf mit dem Zusatz /admin (\Server\Freigabe\setup.exe /admin).
Im auf diese Weise gestarteten Anpassungstool wählt man den Punkt "Outlook-Profil" und dort "Profil ändern/Änderungen am benannten Profil definieren". An dieser Stelle trägt man das verwendete Outlook-Profil (standardmäßig "Outlook" (ohne die "")) ein.

Abschließend wählt man unter "Outlook" den Punkt "Exporteinstellungen" und exportiert die Profileinstellungen in eine PRF-Datei, welche sich am besten mit Notepad++ bearbeiten lässt.

Eine Auflistung der Abschnitte und weiterführende Erklärungen findet man bei Microsoft unter http://technet.microsoft.com/de-de/library/cc179062.aspx#BKMK_ManuallyEditing .

Hierüber kann man zwar manuelle Änderungen und ggfs. auch Reparaturen vornehmen, was jedoch nicht einfach ist und mit Bedacht geschehen sollte.
Funktioniert nach dem Einsatz von OLFix oder nach der manuellen Anpassung ein Profil nicht mehr ordnungsgemäß, legt man wie eingangs beschrieben einfach ein neues an.

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