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Hue: Erste Bastelarbeiten

Ok, die Hue-Birnen leuchten und erste Spielereien sind erfolgt. Aber natürlich kann man hier deutlich mehr rauskitzeln als nur hell, dunkel, bunt, nicht bunt.
Im ersten Schritt integrierte ich die bereits vorhandene Philips Living Colors, für die ich mir jedoch zunächst eine Fernbedienung der 2. Lampengeneration besorgen musste, da meine ovale sich nicht mit der Bridge verbinden lässt.
Eine Anleitung für die Integration findet man u.a. hier: http://www.chip.de/bildergalerie/Living-Colors-Mit-Philips-Hue-per-Smartphone-steuern-Galerie_59977934.html.

Die Integration klappte gut und schon ist die Lampe Nummer vier in meinem Verbund, der sich per App ansprechen lässt. Aber App schön und gut: es ist einfach umständlicher, das Handy zunächst zu entsperren, die App zu starten, um dann die Lampe an- oder auszuschalten als eben den Lichtschalter zu betätigen. Also muss man sich noch ein paar mehr Möglichkeiten bieten, um diesen Vorgang attraktiver zu gestalten. Und so bastelte ich mir mit HTML und Javascript eine kleine Seite, die ich auf dem NAS ablegte und als Startseite auf dem Tablet habe. Auf der Seite befinden sich eine Reihe von Buttons, die per Klick bestimmte Funktionen (an, aus, hell, dunkel, Farbprofil) auslösen.
Nett und schon etwas flotter. :-) Der nächste Schritt wäre die Schaltung per Bewegungsmelder (z.B. in Verbindung mit Belkins WeMo), zeitgesteuert oder in Abhängigkeit der Umgebungshelligkeit. Letzteres ließe sich sicherlich mit einem Messgerät, das am Raspberry Pi, der mit Fhem betrieben wird, angeschlossen wird, realisieren - ähnlich wie es mit dem USB Sensor Thermograph Thermometer Temperatur für PCs möglich ist.

Ein bisschen Automatismus ist aber schon mal gegeben, indem die Lampen von XBMC gesteuert werden. Nach Einbindung des entsprechneden Plugins, das man von https://meethue.wordpress.com/category/xbmc/ beziehen kann, werden die Lampen nun bei Filmstart gedimmt und beim Stoppen oder Pausieren des Streifens wieder heller gestellt. Auch ein Ambilight-Modus ist auswählbar. Dieser funktioniert zwar aufgrund der verzögerten Reaktion/Umschaltzeit von ca. 1 Sekunde nicht wie der eines Philips Amibilight TVs, aber cool ist's allemal.

Und so bieten sich noch zahlreiche weitere Möglichkeiten. Als nächstes soll jetzt erst einmal Fhem auf dem RPi installiert werden - sofern ich denn mal dazu komme. :/ :-)

PXE-Boot ohne NetInstall

Der SCCM soll den betagten NetInstall-Server ablösen, doch noch wollen sich die PCs beim Booten über PXE mit diesem Verbinden.
Das Deaktivieren der beiden Dienste "ProNet BootP Service" und "ProNet TFTP-Service" auf dem Server schien mir schonmal ein erster Anfang zu sein, aber da gibt's mit Sicherheit noch mehr, da die Clients beim Booten nach der IP 192.168.xxx.xxx suchen. Steht hier also noch etwas im DHCP ?
Also sah ich mir die Server Optionen an und fand die Option "060 ClassIdentifier => PXEClient". Sollte es das sein, was die Clients veranlasst, sich mit der Adresse zu verbinden ?

Ja, zum Teil, denn es kommen noch die Optionen "043 Vendor Specific Info", "128 BootControlReply" sowie "129 BootControlRedirection" hinzu, die neben der "060" bei einer Installation von NetInstall gesetzt werden.
Die Optionen müssten entfernt werden und wir hätten Ruhe. Auf OSD-Seite müssen dann wohl keine weiteren Änderungen mehr vorgenommen werden.
Darüber bin ich auch ganz froh, weil ich weder die Konfiguration von dieser Kiste kenne, noch bei der Installation seinerzeit anwesend war.
Ich will einfach nur keine Verbindung mehr zu und von dem Server haben.

Danach kann ich im SCCM unter den "Site Systems" meiner Site die Rolle des "PXE Service Point" zuweisen und diese konfigurieren, aufdass zukünftig der Configuration Manager den Ton angibt.
Doch das gilt's noch zu prüfen und zu testen.

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