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Vernünftige Namensgebung

Ich muss an dieser Stelle mal ein Lob an das ACER-Team aussprechen, das die im Downloadbereich hinterlegten (Treiber-)dateien im Gegensatz zu anderen Herstellern klar und deutlich und vollständig benannt hat, sodass man nach dem Runterladen nicht in rätselraten verfallen muss.

"CardReader_Broadcom_1.0.0.218_W7x64_A.zip" oder "Lan_Broadcom_14.4.2.2_W7x64_A.zip" sind nun mal klar und deutlich was man von "e128X.exe", "1289.zip" oder "V_188.89a.zip" anderer Hersteller wie HP & Co. eben nicht behaupten kann !

Danke ! :-)

ACER Iconia Tab

Für die Umsetzung diverser Anwendungen, die zurzeit im mobilen Betrieb zum Tragen kommen, orderten wir ein ACER Iconia W501, um die Windows basierten Applikationen von Windows Mobile auf Windows 7 zu portieren, ohne große Umprogrammierung in Android OS oder iOS.
Ich mein, ich war ja schon mit Windows 7 auf dem WeeTab nicht sonderlich begeistert, aber das Iconia bringt ein Displaydock und eine Tastatur mit und soll zudem performanter sein.
Ja und nein würd' ich sagen, denn die Windows-Anwendungen benötigen zum Teil ordentlich lange zum Starten, vergleicht man so etwas mit einem "echten" Pad wie dem iPad oder von mir aus auch dem Galaxy Tab. Alleine das Aktivieren der Webcam und das Umschalten zwischen Rück- und Frontkamera.....eieiei.

ACER hat eine Applikation auf dem Desktop abgelegt, die dem Pad eine schicke Touchoberfläche bieten soll: der ACER Ring.
Tja, was soll ich sagen ? Sieht schick aus und bedient sich intuitiv, doch die Browservorschaufenster ruckeln beim Scrollen und die Auswahl von Taschenrechner, Skype oder Kamera schließen den Ring und rufen die Windows-Applikation auf.
Äh......ja.

Was die Bedienung von Windows per Touch angeht, so denke ich muss ich nicht erläutern, weshalb die Verwendung eines Stifts stellenweise ratsam ist, denn wer mal versucht hat das Verbindungsicon für WLAN beispielsweise mit dicken Fingern anzuklicken.......hmm...
Windows 8 wird's da besser machen denke ich.

Mein Fazit jedenfalls: Hersteller und Hardware hin oder her: Windows 7 bringt auf 'nem Pad nichts, aber das dürfte für die Meisten sicherlich keine neue Erkenntnis sein.

Vorinstallierter Softwareschrott u. schlechte Wiederherstellung

Dass vorinstallierte PCs und Notebooks in der Regel einen Haufen an unnützer Software mitbringen, dürfte inzwischen jedem klar sein. Ich habe aber das Gefühl, dass es immer schlimmer wird.
Aber nicht nur das: auch die Wiederherstellung des Systems wird Laien so gut wie unmöglich gemacht. Datenträger (Windows OEM) liegen gar nicht mehr mit bei und eine Anleitung wie man das System wieder herstellt gibt's auch nicht. Dafür aber eine versteckte Partition mit Betriebssystem und Treibern. Wie ein Laie diese nun jedoch findet und DANN auch noch das System zurückspielt, das bleibt offenbar ihm überlassen - oder denjenigen, die sich dafür bezahlen lassen, um den unbedarften Usern zu helfen.

In einer Woche hatte ich nun drei solcher Fälle.
Ein PC sowie ein Netbook von ACER und ein Notebook von ASUS, einmal Windows Vista Home Premium, zweimal Windows 7 Home Premium. In allen drei Fällen keine Datenträger, keine Anleitung, dafür ein riesen Haufen an Softwaresondermüll: Billigspiele, MS Office Testversion, SQL-Server, McAfee Internet Security Suite Testversion, ACER- und ASUS-Tools, und und und.

Ich frage mich ob hier vielleicht eine neue Verkaufsstrategie von Microsoft dahintersteckt ?! Erst kassieren sie ein bisschen Geld für die vorinstallierte OEM-Version. Da jedoch kaum einer in der Lage ist, das System wieder herzustellen - vor allem, weil eine Wiederherstellung den ganzen Mist an Programmen inkludiert (ASUS) - kaufen sich die verzweifelten Endanwender das Betriebssystem eben nochmal. Und wenn nicht als Systembuilder für 79,- €, dann im Elektronikmarkt für 100,- € oder mehr. Klasse ! Somit hat man an einen Kunden gleich zweimal das OS verscherbelt. Nicht schlecht !

Ich frage mich echt, was das soll und ob sich die Hersteller da nicht ins eigene Fleisch schneiden, denn wenn wieder mal jemand fragt, ist man schnell geneigt zu sagen: "Nimm das oder das, aber kein ASUS oder ACER. Da ist nur Mist vorinstalliert, der bei einer Wiederherstellung wieder mit installiert wird."

Sparmaßnahmen bei ACER ?

Hmm.....ich frage mich ob ACER an der Sparschraube gedreht oder schlechte Produktdesigner eingestellt hat.
Als ich vor über einem Jahr meinen Aspire Revo 3600 kaufte, lag diesem noch ein schicker Plexiglasuntersetzer beim auf dem der Aspire befestigt werden kann.
Die akuellen Modelle kosten inzwischen 20,- € weniger und haben dafür eine doppelt so große Festplatte und stellenweise sogar satte 4 GB RAM verbaut.
Was aus dem Fuß jedoch geworden ist erschreckt mich, so eklig finde ich das "Design". Also was ist der Grund dafür, dass schön durch hässlich ersetzt wurde ? Wurde hier gespart ? Soll das tolles Design sein ?

Aber vergleicht selbst:

Vorher:

Jetzt:

ACER Aspire Revo 3600 - geöffnet

Leider bietet der Aspire Revo 3600 von ACER keine offensichtlichen Möglichkeiten, ans Innere des Gehäuses zu kommen, um beispielsweise mal den Lüfter zu reinigen oder die Festplatte zu tauschen.
Dabei wäre es gerade des Lüfters wegen ganz gut, wenn man hier ab und an mal an das Innere könnte.

Eine gute Anleitung sowie einige Fotos vom nackten Aspire findet man auf der Seite von Home Server Power On Demand.

Wichtig zu beachten ist dabei jedoch, dass beim Öffnen des Gehäuses die Garantieansprüche erlischen !

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