Entries from Aufreger

Keine Verbindung zu STEAM

Heute nachmittag zur Kaffeezeit wollte ich Steam starten, um eine Runde Transport Fever zu spielen. Immerhin noch eins der immer weniger werdenden Spiele auf Steam, las ich doch gestern davon, dass jetzt auch ANNO 1800 aus dem Steam Store geflogen ist. Aber das ist eine andere Geschichte.

Jedenfalls klappte die Verbindung zu den Steam-Servern nicht, was umso ärgerlicher ist, da es sich bei Transport Fever um ein Singleplayerspiel handelt. DRM erfordert aber eben die Überprüfung...und.....ach! Da zeigt sich wieder einmal wie ätzend und unnötig so etwas - zumindest für den Endverbraucher - sein kann.

Aber woran liegt das Problem jetzt? Websites kann ich öffnen und ein Rechnerneustart half auch nichts. Was aber hilft, und das sein hiermit ein Tipp, einfach mal nachzuschauen ob es anderen auch so ergeht und siehe da:

https://xn--allestrungen-9ib.de/stoerung/steam
https://store.steampowered.com/stats/

Bei "Alle Störungen" stieg die Kurve mit Problemmeldungen hinsichtlich der Steam-Anmeldung gegen 15:00 Uhr sprunghaft an, während die Kurve der bei Steam eingeloggten User in den Steam Stats gegen 15:00 Uhr steil abfiel. Ein ganz klarer Hinweis also, dass das Problem bei Steam liegt.

Ja, und was nützt mir das jetzt? Nun....: Nichts! Ich sitze also hier, trinke meinen Kaffee und ärgere mich, dass ich ein simples Singleplayer Spiel nicht spielen kann, weil Steam...und........

Ach, ich reg' mich nur wieder auf.

Samsung TVs mit Werbeeinblendung

Dass Samsung dazu übergangen ist, Werbung bei den Nutzern ihrer TV-Geräte einzublenden ist bereits seit einiger Zeit bekannt, bleibt aber nachwievor ein starkes Stück. Sich diese Frechheit rauszunehmen ist in Anbetracht des gesättigten und umkämpften Fernsehmarktes sicherlich kein Paradestück.
Ein Bekannter kaufte sich kürzlich einen Samsung 55", weil er für äußerst attraktive 650,- € bei Amazon in einer Aktion angeboten wurde. Ich wies ihn noch auf die Werbegeschichte Sasmsungs in, doch er winkte nur ab.
Gestern war ich wieder bei ihm zu Besuch und er erzählte mir, ein wenig erstaunt wie mir schien, dass da einfach immer irgendwelche Werbebanner auf dem Fernseher erscheinen würden.

ACH !

Ich riet ihm somit, sämtliche Werbeserver Samsungs über den Router zu blockieren. Und dazu auch gleich Google Analytics, das bei HBBTV zum Tragen kommt. Um herauszufinden, welche Server der TV ansteuert, könne er im Internet recherchieren oder Wireshark auf einem Rechner laufen lassen und per MITM mitlesen. Natürlich weiß nicht wie das alles technisch umzusetzen ist, aber ich wies ja schon im Vorfeld daraufhin. Er will jetzt erstmal schauen wie nervig das mit der Werbung wird und dann nochmal bescheid sagen. Aber ich kann mir schon denken, wer da demnächst alles konfigurieren darf.
Hätte er nur im Vorfeld mal auf mich gehört und sich nicht vom Preis blenden lassen. ^^

Mir kommt jedenfalls so schnell kein Samsung TV mehr ins Haus. Die Konkurrenz, allen voran LG, treibt auch so ihre Spielchen mit den Nutzern (Festplatteninhalte an die LG Server übermittelt beispielsweise), aber das mit der Werbeeinblendung, finde ich, toppt einfach alles!

Einmal nicht bei Amazon bestellt...!

Ich bestelle zugegebenermaßen gerne und viel bei Amazon - und ich weiß auch schon warum. Einmal schaute ich bei der Bestellung eines 27" LG Monitors mal nicht genau hin und übersah, dass Verkauf und Versand über einen Händler geschehen und damit wurde mir auch wieder bestätigt, weshalb ich fast nur noch über Amazon bestelle!

Der Monitor hat aus meiner Sicht einen Defekt, da das Bild zwei helle Flecken am rechten Bildrand aufweist, als hätte der Monitor dort eine Beschädigung. Drückt man an der Stelle auf den Rahmen, verstärken sich die Flecken. Das würde auch dazu passen, dass das Gehäuse beim Auspacken erstmal mehrmals hörbar einklickte/einrastete.
Also beantragte ich einen Austausch über Amazon. Das war am Freitag nachmittag. Bei Amazon hätte ich sofort ein Rücksende Etikett bekommen und hätte das Gerät wieder zur Post gebracht. In diesem Fall aber erstmal Funkstille bis heute nachmittag!

Bis heute nachmittag. In meinem Rücksendeantrag schilderte ich diesen Fehler und bot an, Fotos mitzuschicken. Zudem wollte ich das Gerät nicht komplett zurückgeben, sondern lediglich umtauschen.
Die Antwort auf meinen Rücksendeantrag:

"Sehr geehrter Kunde,

Aufgrund unserer breiten Produkpalette können wir keine telefonische Fehlerqualifikation anbieten. Um den Fehler möglichst schnell und sicher zu klassifizieren bitten wir Sie direkten telefonischen Kontakt mit der Hersteller Hotline auf zu nehmen. [...]
"

Ähhhh, ja!
Ich wollte keine Fehlerqualifikation, -prüfung oder was auch immer, denn der Fehler ist ja offensichtlich. Ich wollte lediglich einen Austausch! Aber soweit schonmal danke für diese Standardnachricht, die ja nach nur zwei Tagen einging. Also darf ich den Krempel jetzt wieder aus dem Karton packen, den Hersteller anrufen und mich mit der Retoure herumschlagen. Klasse!
Eins weiß ich: bei dem Händler ordere ich nicht mehr und werde in Zukunft verstärkt darauf achten, dass Verkauf und Versand von Amazon erfolgen! Da mag man jetzt von halten was man will; für mich persönlich ist's schlichtweg stressfreier und einfacher!

Windows Live Account immer noch gesperrt

Der Windows Live Account meiner Freundin ist nachwievor gesperrt. Aber ich sollte ja innerhalb von 24 Stunden kontaktiert werden. Doch weit gefehlt. Der einzige Kontakt bestand aus einer E-Mail mit einer Kundenzufriedenheitsumfrage. Na, die kam mir ja gerade recht und viel entsprechend gesalzen aus, doch auch das wird kein Schwein interessieren.
Gestern abend jedoch half ich mir zunächst selbst. Ich formatierte besagten USB Stick mit FAT32 und machte ihn zum Wiederherstellungsdatenträger. Damit bootete ich Windows und ging in die Wiederherstellungsoptionen, um die cmd zu bekommen. Damit vertauschte ich die Bezeichnungen von "cmd.exe" und "magnify.exe" und startete den Rechner ohne den Stick neu. Im Anmeldefenster, in dem der gesperrte Account weiterhin erschien, klickte ich auf die Eingabehilfen und wählte die Bildschirmlupe aus. Aufgrund der vorherigen Umbenennung erhielt ich jetzt aber die cmd.exe und darüber aktivierte ich den Adminaccount mit dem Befehl: net user administrator /active:yes
Ich bootete den Rechner erneut und konnte mich nun auch als Administrator (ohne Kennwort) anmelden.

Über den Account war es mir leider nicht möglich, das gesperrte Konto zu einem lokalen zu machen, doch ich konnte einen neuen lokalen Account anlegen - oder wollte dies zumindest. Über die Windows 10 Funktion der Benutzerverwaltung drehte sich immer nur der blaue Kreis, aber nichts passierte. Erst über Windowstaste+R und dem Befehl control userpasswords2 konnte ich einen neuen User hinzufügen; aber auch nur einen, denn beim zweiten ging auch schon nichts mehr. Erst nach dem Schließen des Fensters und dessen erneuten Aufrufs konnte ich einen weiteren Account hinzufügen. Ich wählte sicherheitshalber einfach mal einen für sie und einen "Support"-User für mich.

Jetzt kann sich meine Freundin zumindest erstmal wieder an Windows anmelden (lokales Konto ohne Kennwort), doch ihr Live Account ist nachwievor gesperrt.
Kann nicht im Sinne des Erfinders - und der Kundenzufriedenheit sein!!!

Windows 10: Anmeldung plötzlich mit Live Account und Konto gesperrt

Der Windows 10 Rechner meiner Freundin brachte die Tage auf einmal die Aufforderung, sich mit ihrem Windows Live Konto anzumelden, das wir nur für die gemeinsame Nutzung von OneDrive seinerzeit angelegt hatten. Das lokale Konto ohne Kennwort stand nicht mehr zur Verfügung. Leider wussten wir beide das Kennwort für das Live Konto nicht mehr (Schreibweise war nicht mehr klar), weshalb der Account erstmal aufgrund zu vieler Anmeldeversuche nicht mehr genutzt werden konnte.

Gut, dachten wir uns, klicken wir auf https://login.live.com einfach auf "Kennwort vergessen" und bekommen ein neues; wie man's eben so kennt, aber weit gefehlt. Microsoft will dann erst einmal alles mögliche wissen. Vom Vor- und Zunamen über die Postleitzahl, die letzten verwendeten Kennwörter, an welche Mailadressen E-Mails mit welchem Betreff geschickt wurden usw. . Wir konnten das meiste nicht beantworten, da der Account für nie etwas anderes genutzt wurde, als für die Anmeldung an OneDrive auf ihrem Smartphone. Das Ergebnis: dem angeblichenm Microsoft Automatismus waren die mageren Informationen zu wenig. Also gab ich noch die Postleitzahl und das Geburtsdatum an, doch auch das reichte nicht. Ergo: kein neues Kennwort, keine Kontofreischaltung, keine Anmeldung.

KOTZ!

Also kontaktierte ich den Microsoft Support über den Link zur Kontaktaufnahme per Chat, doch statt eines Chats nur ein Formular, in dem ich das Problem beschreiben sollte. Danach sollte ich mich 24 Stunden gedulden, bis sich ein Microsoft Mensch bei mir meldet. Unter einem Chat stelle ich mir etwas anderes vor. Dann hätte ich auch gleich die Kontaktaufnahme per E-Mail wählen können. }:(

Nun gut, es gibt ja noch technische Kniffe an das ausgeblendete Adminkonto zu kommen und das gesperrte eigentliche Konto darüber wieder zu einem lokalen ohne Kennwort zu machen.
Dazu muss man sich einen Wiederherstellungsdatenträger erstellen und Windows damit booten, damit man in der Registry herumspielen kann.
Also startete ich über START und die Suchfunktion: Wiederherstellungslaufwerk erstellen

Diese Funktion verlangt dann nach einem USB Stick, den es zu einem Wiederherstellungslaufwerk macht. An der Stelle, an der ich aufgefordert werde, einen USB-Stick einzustecken, tue ich das brav, doch statt mir die Schaltfläche "Weiter" zu aktivieren, lässt mir das Tool nur "Abbrechen". Der USB Stick blinkt indessen immer mal wieder, wird vom Tool aber angeblich nicht erkannt.
Mindestens 8 GB sollen zur Verfügung stehen, 16 GB tun es, aber Microsoft will nicht.

War ja klar, wenn man mal eben schnell ein läppisches Problem aus der Welt schaffen will.
Ich denke heute um die Uhrzeit werde ich nicht weiterkommen, also muss ich es die Tage nochmal versuchen. Vielleicht gibt sich bis dahin auch ein Microsoft Mensch per E-Mail die Ehre.
Warten wir's ab.

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