Aus dem Alltag eines IT'lers

Symphonic Shades mit Hülsbeck

"Symphonic Shades - Chris Hülsbeck in Concert"
"Musik von Chris Hülsbeck in zwei Konzerten des WDR unter der Leitung von Grammy-Preisträger Arnold Roth
Ort: Funkhaus Wallrafplatz Köln"

Woha ! Also nichts wie hin !

Und so buchte ich schon vor Monaten für 'nen Freund und mich zwei Tickets (beide Konzerte waren kurz darauf vollständig ausverkauft) und letztes Wochenende waren wir da, holten uns ein Autogramm und ließen uns mit Huelsbeck fotografieren. Ein Muss für echte Fans der C64er- und AMIGA-Zeiten.






Wer Huelsbeck ist ? Ok, für alle Nichtwissenden ein Auszug aus dem Programm zu "Symphonic Shades":

Chris Hülsbeck gilt als der erfolgreichste deutsche Spielekomponist und bezaubert seine Hörer seit mittlerweile über 20 Jahren.

[...] Mit "Shades" für den Commodore 64 gewann er 1986 einen Musikwettbewerb der Zeitschrift "64er" und machte so die Firma "Rainbow Arts" auf sich aufmerksam. Aus der Kooperation der Gütersloher Softwareschmiede gingen viele Klassiker hervor.

Als Höhepunkt seiner Arbeit gilt die musikalische Untermalung der "Turrican"-Reihe. Die Fachpresse verlieh dem Komponisten schon bald den Titel "Soundmagier". [...]



Wikipedia nach dem Konzert:

Am 23. August 2008 fand in Köln das Konzert "Symphonic Shades - Hülsbeck in Concert" unter der Leitung von Grammy-Preisträger Arnold Roth statt. Dabei führten im Funkhaus Wallrafplatz mehr als 120 Musiker des WDR Rundfunkorchesters Köln und des FILMharmonischen Chors Prag vor ausverkauftem Saal Werke von Chris Hülsbeck auf. Das Konzert wurde zusätzlich live im Radio auf WDR4 und im Internet übertragen. Unter der persönlichen Anleitung von Chris Hülsbeck wurden die Arrangements von Jonne Valtonen, Yuzo Koshiro und Takenobu Mitsuyoshi für Orchester und Chor umgesetzt. Uraufführung feierte außerdem der von Hülsbeck komponierte Titel "Karawane der Elefanten".


Quelle: Wikipedia.de

Tja, und wir waren dabei und lauschten vertrauten Klängen, nicht selten mit einer Gänsehaut. Nach jedem Klassiker war das Publikum aus dem Häuschen und sprang besonders nach der Darbietung des "The great Gianna Sisters"-Theme begeistert aus den Sitzen.

Die Stimmung war super und die Atmosphäre irgendwie spacig. Man fühlte sich rund 20 Jahre in die Zeit zurüclversetzt und wenn man glaubte man selbst sei ein Nerd, konnte man überzeugt werden, dass es noch viel krassere gibt, als man es selbst ist.

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