Aus dem Alltag eines IT'lers

Erste Eindrücke: Vivaldi

Software Seit einigen Tagen nutze ich jetzt den Vivaldi-Browser (zum Beitrag) und bin begeistert. Nicht nur, weil er einfach das gute, alte und vor allem echte Opera-Feeling zurückbringt, sondern auch wirklich flott unterwegs ist - daheim wie auch im Firmennetz über Proxy und das obwohl er sich noch in einer frühen Entwicklungsphase befindet. Besonders gut gefällt mir die schnelle Anzeige gespeicherte Anmeldeinformationen wie man sie aus der Ansicht des Windows-Tresors, der "Anmeldeinformationsverwaltung", kennt. Auch die Anzahl gespeicherter Cookies einzelner Websites wird übersichtlich in den Privatsphäreneinstellungen angezeigt.
Was noch nicht geht ist die Unterstützung von Flash und der Aufruf von so etwas wie "about:config", aber ok. Abstürze hatte ich bisher nur einen, allerdings frisst Vivaldi derzeit noch an die 215 MB (!) Arbeitsspeicher bei vier laufenden 32-Bit Prozessen unter Windows 7 64-Bit mit einer einzigen laufenden Vivaldi Instanz mit einem geöffneten Tab. Aber ich denke, dass sich auch hier noch etwas tun wird.

Vivaldi wird, wenn alles so bleibt, jedenfalls DER echte Opera-Nachfolger und könnte die bei mir - und auch vielen anderen - noch immer laufende Version 12.x endlich ablösen.

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